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Glossar||Fachbegriffe kurz erklärt

Begriff Definition
BNetzA

Die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen mit Sitz in Bonn, kurz Bundesnetzagentur (Abk. BNetzA), ist eine obere deutsche Bundesbehörde. Als oberste deutsche Regulierungsbehörde bestehen ihre Aufgaben in der Aufrechterhaltung und der Förderung des Wettbewerbs in sogenannten Netzmärkten.

Bundesbedarfsplan

Der Bundesbedarfsplan ist das Ergebnis des Netzentwicklungsplans, mit dem zuvor der Ausbaubedarf des deutschen Strom- und Gasnetzes dargestellt wurde.

Mit dem Bundesbedarfsplan werden nun die Stromnetz-Ausbaumaßnahmen, für die "eine energiewirtschaftliche Notwendigkeit und ein vordringlicher Bedarf zur Gewährleistung eines sicheren und zuverlässigen Netzbetriebs" festgestellt.

(Quelle: Bundesbedarfsplangesetz - BBPlG)

Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen mit Sitz in Bonn, kurz Bundesnetzagentur (BNetzA), ist eine obere deutsche Bundesbehörde. Als oberste deutsche Regulierungsbehörde bestehen ihre Aufgaben in der Aufrechterhaltung und der Förderung des Wettbewerbs in sogenannten Netzmärkten wie z.B. dem Stromnetz.

(Quelle: Wikipedia)

EEG

Das deutsche Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, Abk. EEG) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen.

(Quelle: Wikipedia)

Energieleitungsausbaugesetz

Das Gesetz zum Ausbau von Energieleitungen, kurz Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG), regelt den beschleunigten Ausbau von 24 Leitungsbauvorhaben im Höchstspannungs-Übertragungsnetz (380 kV) sowie die Einführung von Technologien wie der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung und die Förderung von Speichertechnologien.

(Quelle: Wikipedia)

Energiewirtschaftsgesetz

Das deutsche Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (EnergiewirtschaftsgesetzEnWG) enthält grundlegende Regelungen zum Recht der leitungsgebundenen Energie.

Die Ziele des EnWG sind:

  • die „möglichst sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche" leitungsgebundene Versorgung der Allgemeinheit mit Strom und Gas, die zunehmend auf erneuerbaren Energien beruht,
  • die „Sicherstellung eines wirksamen und unverfälschten Wettbewerbs bei der Versorgung mit Elektrizität und Gas und der Sicherung eines langfristig angelegten leistungsfähigen und zuverlässigen Betriebs von Energieversorgungsnetzen" und
  • die Umsetzung und Durchsetzung des Energierechts der Europäischen Gemeinschaft.

(Quelle: Wikipedia)

EnLAG

Das Gesetz zum Ausbau von Energieleitungen, kurz Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG), regelt den beschleunigten Ausbau von 24 Leitungsbauvorhaben im Höchstspannungs-Übertragungsnetz (380 kV) sowie die Einführung von Technologien wie der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung und die Förderung von Speichertechnologien. (Quelle: Wikipedia)

EnWG

Das deutsche Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (EnergiewirtschaftsgesetzEnWG) enthält grundlegende Regelungen zum Recht der leitungsgebundenen Energie.

Die Ziele des EnWG sind:

  • die „möglichst sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche" leitungsgebundene Versorgung der Allgemeinheit mit Strom und Gas, die zunehmend auf erneuerbaren Energien beruht,
  • die „Sicherstellung eines wirksamen und unverfälschten Wettbewerbs bei der Versorgung mit Elektrizität und Gas und der Sicherung eines langfristig angelegten leistungsfähigen und zuverlässigen Betriebs von Energieversorgungsnetzen" und
  • die Umsetzung und Durchsetzung des Energierechts der Europäischen Gemeinschaft.

(Quelle: Wikipedia)

Erneuerbare-Energien-Gesetz

Das deutsche Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (Abk. EEG) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen.

(Quelle: Wikipedia)

Gegenstrom

"Gegenstrom" ist eine Bürgerinitiative der Gemeinde Elfershausen, die sich am 16.04.2014 gegründet hat. Sie setzt sich ebenfalls gegen die Stromtrasse SuedLink ein.

Gigawatt

Das Watt (Abk. W) ist die für die Leistung (Energieumsatz pro Zeitspanne) verwendete Maßeinheit.

1 Gigawatt entspricht dabei 1.000.000.000 Watt. An einer Stromtrasse mit 2 Gigawatt Leistung könnte man also beispielsweise mehr als 33 Millionen Glühbirnen mit jeweils 60 Watt gleichzeitig versorgen.

Gleichspannung

Eine Gleichspannung ist eine elektrische Spannung, die sich über einen längeren Betrachtungszeitraum nicht ändert. Sie hat zu jedem Zeitpunkt dasselbe Vorzeichen und denselben Betrag. In manchen Anwendungen wird auch dann von Gleichspannung gesprochen, wenn die Spannung lediglich – im Gegensatz zur Wechselspannung – nicht die Polarität wechselt.

(Quelle: Wikipedia)

HGÜ

Die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) ist ein Verfahren der elektrischen Energieübertragung mit hoher Gleichspannung.

(Quelle: Wikipedia)

Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung

Die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) ist ein Verfahren der elektrischen Energieübertragung mit hoher Gleichspannung.

(Quelle: Wikipedia)

Kraft­werks­lis­te

Die Kraftwerksliste ist ein Verzeichnis der in Deutschland bestehenden Kraftwerke mit einer Leistung von mindestens 10 MW. Ferner führt die Liste kleiner Kraftwerke nach Bundesland oder Energieträger gruppiert.

Download: aktuelle Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur - Stand: 02.04.2014 (xls, 647 KB)