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An dieser Stelle informieren wir über die Aktivitäten des Übertragungsnetzbetreibers Tennet, der SuedLink errichten will. Informationen zum Projektsind sind auch auf der Webseite von Tennet zu finden.

Tennets neuer Marketing-Trick

SuedLink ist jetzt „Windstromleitung“

Die Spezialisten für Öffentlichkeitsarbeit beim Netzbetreiber Tennet haben sich offensichtlich ein neues Konzept ausgedacht, wie sie der kritischen Öffentlichkeit ihre Stromautobahn besser „verkaufen“ können. Denn seit neuestem verwendet Tennet bei Veröffentlichungen den Zusatz „Windstromleitung“ im Zusammenhang mit dem Projektnamen SuedLink. Dies ist aktuell auch bei verschiedenen Zeitungsanzeigen des Netzbetreibers zu erkennen. Offensichtlich versuchen die Marketing-Strategen damit das ökologische Image der Stromtrasse etwas aufzuwerten.

Veröffentlichung der Planungsunterlagen

Tennet hat am 10.10.2014 seinen Entwurf für den Bau von SuedLink auf seiner Webseite veröffentlicht. Dieser ist nun Basis für den nächsten Projektabschnitt zum Bau des SuedLink: der Antrag auf Bundesfachplanung, welcher von dem Übertragungsnetzbetreiber voraussichtlich am 10.11.2014 bei der Bundesnetzagentur eingereicht wird.

Unsere Bürgerinitiative versucht derzeit die Unterlagen von Tennet auszuwerten. Dies wird jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen. Jeder kann sich natürlich auch direkt auf der Webseite von Tennet informieren.

Eine Zusammenfassung zum Projekt ist ebenfalls bereitgestellt.

Info-Veranstaltung im August

Laut jüngsten Informationen wird der Netzbetreiber Tennet weitere Bürgerinformationsveranstaltungen in Wasserlosen, Elfershausen und Bad Brückenau durchführen. Genauere Termine liegen noch nicht vor. Vorgemerkt sei allerdings der August 2014.

Lobbyarbeit im Landratsamt Schweinfurt

Am Donnerstag, 15. Mai 2014 lud Landrat Florian Töpper den Übertragungsnetzbetreiber Tennet zu einer Infoveranstaltung ins Landratsamt Schweinfurt ein. Nur ein kleiner Kreis aus ca. 30 Personen sollte an dem Treffen teilnehmen, so z.B. die Bürgermeister der Gemeinden Bergrheinfeld, Euerbach, Geldersheim, Grafenrheinfeld, Wasserlosen und Werneck sowie die Fraktionssprecher des Kreistags. Ein weitergefasster Personenkreis war nicht gewünscht.