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  • Header Seehofer
  • Header DemoEnergiedialog
  • Menschen beim Fackelzug betrachten Feuerlinie
  • Karte Konverterstandort
  • Größenvergleich zwischen Strommasten, Gebäuden und dem Menschen
  • Kundgebung Wasserlosen mit fast 500 Menschen
  • Stromtrasse direkt über Häuser gebaut
  • A7 im Nebel in den frühen Morgenstunden
  • Seehofer erteilt neuen Stromtrassen eine klare Absage
  • Zum Abschluss des Energiedialogs haben die Bürgerinitiativen Bayerns
    noch einmal vor dem Wirtschaftsministerium in München demonstriert.
  • "Feuer gegen SuedLink"
    Fackelzug an der Autobahn A7 bei Schwemmelsbach
  • Die Suche nach dem Endpunkt für SuedLink geht in die finale Phase.
    Die Konverterhalle dafür soll sich im Umkreis von 10 km um das AKW befinden.
  • Nach Jahrzehnten hat Wasserlosen wieder eine Protestkundgebung erlebt,
    denn Tennet stellte an diesem Tag die Stromtrasse SuedLink vor.
  • Realität in Deutschland: Stromtrassen über Wohngebäuden
  • Unsere größtenteils unverbaute Landschaft ist ein wichtiges Gut –
    Helft mit, diese für uns und die nächsten Generationen zu bewahren!

Klaus Schröder, Fraktionsführer Kreistag Schweinfurt

am .

Hallo Bürgerinitiative, was soll ich zu dieser Monstertrasse sagen, die meiner Meinung nach überflüssig und nicht notwendig ist. Sie ist auch noch – durch ihre Immissionen, gefährlich für die Anwohner.

Sie ist überflüssig und nicht notwendig, weil wir in Bayern hocheffiziente Gaskraftwerke stehen lassen können und nur wenn es wirklich notwendig ist (bei sog. Spitzen) zugeschaltet werden müssen und wir exportieren jede Menge Strom ins nachbarliche Ausland. Das heißt für mich, dass wir genug Energie in Bayern erzeugen können, ohne Angst haben zu müssen, dass bei uns oder unserer Industrie die Lichter einmal ausgehen.

Gefährlich für die Anwohner wird die Monstertrasse, weil es in Bayern keine Abstandsregelungen zu Wohngebäude gibt und weil sie durch Elektrosmog Schlafstörungen, Depressionen oder sogar Leukämie bei Menschen entwickeln kann – auch wenn sie erdverkabelt wird.   Was brauchen wir:

  • Keine 800 Kilometer lange Stromtrasse, die nicht nur Strom aus Windkraft, sondern auch Strom aus Kohlekraftwerken zu uns nach Bayern transportiert!
  • Wir müssen weg von der zentralen Stromversorgung, bei der nur die großen vier Stromriesen verdienen und wir müssen sie bezahlen. Deshalb brauchen wir eine dezentrale Stromversorgung, die aus erneuerbare Energiegewinnung gespeist wird!
  • Für die Erforschung von verschiedensten Speichermöglichkeiten bedarf es sehr vielmehr Geld. Nur so kann die Dezentralisierung der Energieversorgung auch klappen!
  • Wir müssen Widerstand leisten gegen eine überstürzte Energiewende und ein Projekt, an dem wir Bürger nicht beteiligt sind!
  • Wir wollen den Erhalt unserer Kulturlandschaft und unserer Heimat!

Klaus Schröder
Fraktionsführer im Kreistag Schweinfurt