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  • Header Seehofer
  • Header DemoEnergiedialog
  • Menschen beim Fackelzug betrachten Feuerlinie
  • Karte Konverterstandort
  • Größenvergleich zwischen Strommasten, Gebäuden und dem Menschen
  • Kundgebung Wasserlosen mit fast 500 Menschen
  • Stromtrasse direkt über Häuser gebaut
  • A7 im Nebel in den frühen Morgenstunden
  • Seehofer erteilt neuen Stromtrassen eine klare Absage
  • Zum Abschluss des Energiedialogs haben die Bürgerinitiativen Bayerns
    noch einmal vor dem Wirtschaftsministerium in München demonstriert.
  • "Feuer gegen SuedLink"
    Fackelzug an der Autobahn A7 bei Schwemmelsbach
  • Die Suche nach dem Endpunkt für SuedLink geht in die finale Phase.
    Die Konverterhalle dafür soll sich im Umkreis von 10 km um das AKW befinden.
  • Nach Jahrzehnten hat Wasserlosen wieder eine Protestkundgebung erlebt,
    denn Tennet stellte an diesem Tag die Stromtrasse SuedLink vor.
  • Realität in Deutschland: Stromtrassen über Wohngebäuden
  • Unsere größtenteils unverbaute Landschaft ist ein wichtiges Gut –
    Helft mit, diese für uns und die nächsten Generationen zu bewahren!

Greenpeace Deutschland

am .

Bei der Energiewende geht es nicht nur darum neue zusätzliche Stromleitungen zu bauen. Es sollte viel stärker darüber nachgedacht werden, wie zu viele zusätzliche Leitungen vermieden werden können, zum Beispiel durch Regionalisierung / Dezentralisierung, Stromeinsparungen / Effizienz, Speichertechnologien oder Alternativen im Lastenmanagement. Zu den Netzentwicklungsplänen mit den neuen Planungen für die Stromtrassen haben wir jeweils ausführliche Stellungnahmen abgegeben, dort ist unsere Kritik im Einzelnen formuliert (mehr...)

Ein Auszug:

"Der Reiz, den Netzausbau unter dem Deckmantel der Energiewende zu maximieren, ist für die Übertragungsnetzbetreiber natürlich groß. Denn es ist viel leichter, den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern zu vermitteln, dass es diesen Ausbau für die Wende hin zu Erneuerbaren Energien und nicht als Leitung zu einem gerade im Bau befindlichen Kohlekraftwerk braucht" so Greenpeace-Energieexperte Niklas Schinerl. "Wir fordern eine Überprüfung und Überarbeitung des vorgelegten Netzentwicklungsplans. Ziel des Prozesses darf nicht die Schaffung eines Maximalnetzes sein, sondern eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Einbindung der Erneuerbaren Stromerzeugung in das Übertragungsnetz."

Es ist auch wichtig bei dem Umbau der Stromversorgung auf Erneuerbare Energien das deutsche Stromsystem viel stärker flexibel zu gestalten (mehr...)

Selbstverständlich muss auch geschaut werden, inwiefern neue Trassen zum Beispiel mit Bahnstrecken oder Autobahnen kombiniert werden können, um die Zerschneidung der Landschaft zu reduzieren. (mehr...)