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  • Header Seehofer
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  • Menschen beim Fackelzug betrachten Feuerlinie
  • Karte Konverterstandort
  • Größenvergleich zwischen Strommasten, Gebäuden und dem Menschen
  • Kundgebung Wasserlosen mit fast 500 Menschen
  • Stromtrasse direkt über Häuser gebaut
  • A7 im Nebel in den frühen Morgenstunden
  • Seehofer erteilt neuen Stromtrassen eine klare Absage
  • Zum Abschluss des Energiedialogs haben die Bürgerinitiativen Bayerns
    noch einmal vor dem Wirtschaftsministerium in München demonstriert.
  • "Feuer gegen SuedLink"
    Fackelzug an der Autobahn A7 bei Schwemmelsbach
  • Die Suche nach dem Endpunkt für SuedLink geht in die finale Phase.
    Die Konverterhalle dafür soll sich im Umkreis von 10 km um das AKW befinden.
  • Nach Jahrzehnten hat Wasserlosen wieder eine Protestkundgebung erlebt,
    denn Tennet stellte an diesem Tag die Stromtrasse SuedLink vor.
  • Realität in Deutschland: Stromtrassen über Wohngebäuden
  • Unsere größtenteils unverbaute Landschaft ist ein wichtiges Gut –
    Helft mit, diese für uns und die nächsten Generationen zu bewahren!

Widerstand wächst bundesweit!

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Erstmals wurde das aktuelle Gutachten von Prof. Dr. Jarass zum NEP 2030 in einer Pressekonferenz am 16.01.2020 in Berlin vorgestellt. Auftraggeber des Gutachtens war der Initiativkreis NEP 2030, dem  Bürgerinitiativen gegen SuedLink, Süd-Ostlink, Ultranet und Juraleitung P53, die Nürnberger N-ERGIE Aktiengesellschaft, der BUND Naturschutz, die NaturFreunde Deutschlands, Vereine und zahlreiche Kommunen angehören und der durch den Würzburger Rechtsanwalt Wolfgang Baumann unterstützt wird. Hier formiert sich der Widerstand in einer bundesweiten Allianz.

Herr Prof. Dr. Jarass untersucht in seiner Studie den  Netzenwicklungsplan 2030 und kommt zu dem Fazit, dass  die fehlende Berücksichtigung der Netzausbaukosten ein schwerer methodischer Fehler ist, der die gesamte Bedarfsanalyse des aktuellen Netzentwicklungsplanes fragwürdig macht.  Dem Gutachten liegen offiziell veröffentlichte Zahlen zu Grunde. Eine Kosten-Nutzen-Analyse wird im NEP nicht durchgeführt, obwohl sie vom europäischen Verband der Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E in Abstimmung mit der EU zwingend gefordert wird. Es gibt nur eine Nutzen- keine Kostenanalyse.  Die Nichtberücksichtigung der Netzausbaukosten führt zu einem überhöhten Netzausbau und damit zu erhöhten Stromkosten .

Tennet lässt nichtrechtliche Untersuchungen durchführen!

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Wie wir erfahren haben, will TenneT/TransnetBW durch Planungsbüros die Begehung und Untersuchungen auf Feldstücken auf den von den Netzbetreibern geplanten Vorzugstrassen durchführen lassen. Nach Auskunft von juristischer Seite sind diese Begehungen zum jetzigen Zeitpunkt des noch nicht abgeschlossenen Bundesfachplanungsverfahrens rechtswidrig!

Deshalb empfehlen wir allen Betroffenen, schriftlich ein Betretungsverbot auszusprechen.

Weitere Infos hierzu finden sich auch auf der Homepage der BI Bergrheinfeld sagt NEin e.V.

https://bergrheinfeld-sagt-nein.de/2019/12/13/tennet-laesst-nicht-rechtliche-untersuchungen-durchfuehren/

gez. Vorstandschaft der

BI A7 Stromtrasse NEIN e.V.

Die Energiewende auf dem Bierdeckel

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Mittwoch, 20. November 2019, 19.00 Uhr, Kolpinghotel Schweinfurt, Moritz-Fischer-Str. 3

Vortrag von Dipl. Volkswirt Daniel Bannasch, Vorstand der MetropolSolar Rhein-Neckar e.V., über grundsätzliche Zusammenhänge und Erfordernisse zur Energiewende.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es noch eine Podiumsdiskussion zum aktuellen Stand der Energiewende, Ausbaupläne und Ziele in unserer Region. 

Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:

  • Daniel Bannasch, Vorstand MetropolSolar e.V.
  • Norbert Zösch, Geschäftsführer Stadtwerke Haßfurt
  • Robert Ruppenstein, Bereichsleiter Markt, ÜZ Mainfranken
  • Dr. Herbert Barthel, Energieexperte BN Bayern
  • Gunter Häckner, Energiegenossenschaft Oberes Werntal                                                                      

Veranstalter der Aktion sind die Bürgeraktion Müll und Umwelt e.V. und der BUND Naturschutz Kreisgruppe Schweinfurt und BA-BI e.V. 

Unterstützer der Aktion: Bürgerinitiative Bergrheinfeld e.V. und Bürgerinitiative A7 Stromtrasse NEIN e.V.

Die Veranstaltung war eine Farce!

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Pressemitteilung der BI A7 Stromtrasse NEIN e.V. zum Erörterungstermin zum Netzausbau SuedLink, Abschnitt D, am 17. und 18.09.2019 in Bad Kissingen                                                                                              

Vertreter unserer Bürgerinitiative waren an beiden Tagen des Erörterungstermins vor Ort, um zu zeigen, dass wir weiterhin gegen diesen überdimensionierten Netzausbau protestieren.

Zur Erörterung der Stellungnahmen wäre dies nicht notwendig gewesen, denn die Veranstaltung war eine einzige Farce. Es sollte darum gehen, die von den Bürgern und Trägern öffentlicher Belange eingereichten Stellungnahmen zum Abschnitt D des SuedLink zu erörtern. Links auf dem Podium die Bundesnetzagentur, die das Ganze moderierte. Rechts die Vertreter des Vorhabenträgers, angereist mit einem Trupp ihrer Fachleute.

Zu allen Einwendungen gab es stereotype Antworten. Genaue Aussagen könnten zum jetzigen Zeitraum nicht gemacht werden. Das wäre erst in der nächsten Planungsebene, dem Planfeststellungsverfahren möglich, wenn der genaue Trassenverlauf vorliege. Alle Bedenken seien geprüft und es bestünden keine Beeinträchtigungen für Mensch, Flora, Fauna, Boden, Wasser etc. Eine Bodenerwärmung oder gar Strahlung elektrischer Felder sei fast ganz auszuschließen. Alle gesetzlichen Vorschriften würden eingehalten und überwacht.

Also alles prima, alles bestens?

Wir hatten als Bürger das Gefühl hier ganz schön verschaukelt zu werden.

Tour de SuedLink erfolgreich beendet

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Stephan Schulz hat es geschafft. Er ist am 3. und 4. August mit dem Fahrrad entlang der vorgesehenen Trasse des SuedLink  gefahren, um auf den SuedLink und die Sinnlosigkeit dieses Projektes aufmerksam zu machen. Auf seinem Weg von Wilster/Brunsbüttel bis nach Bergrheinfeld, immerhin 700 km, gab es Treffen mit zahlreichen Bürgerinitiativen. Unterstützt wurde er am 1. Tag von Marco Eichenberg und am 2. Tag von Stefan Heuckeroth-Hartmann von der BI Werra-Meissner-gegen Suedlink e.V mit einem Begleitfahrzeug. Am 2. Tag begleitete ihn Jürgen Herrmann von der BI Thüringer gegen SuedLink ab Lingishof mit dem Fahrrad.  Überall wurden  sie  mit Jubel begrüßt. Auch in Greßthal am Rathaus hatten sich mehr als 30 Trassengegner der Bürgerinitiative A7 Stromtrasse NEIN e.V. zur Begrüßung eingefunden .