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  • Stromtrasse direkt über Häuser gebaut
  • A7 im Nebel in den frühen Morgenstunden
  • Seehofer erteilt neuen Stromtrassen eine klare Absage
  • Zum Abschluss des Energiedialogs haben die Bürgerinitiativen Bayerns
    noch einmal vor dem Wirtschaftsministerium in München demonstriert.
  • "Feuer gegen SuedLink"
    Fackelzug an der Autobahn A7 bei Schwemmelsbach
  • Die Suche nach dem Endpunkt für SuedLink geht in die finale Phase.
    Die Konverterhalle dafür soll sich im Umkreis von 10 km um das AKW befinden.
  • Nach Jahrzehnten hat Wasserlosen wieder eine Protestkundgebung erlebt,
    denn Tennet stellte an diesem Tag die Stromtrasse SuedLink vor.
  • Realität in Deutschland: Stromtrassen über Wohngebäuden
  • Unsere größtenteils unverbaute Landschaft ist ein wichtiges Gut –
    Helft mit, diese für uns und die nächsten Generationen zu bewahren!

Tour de SuedLink erfolgreich beendet

am .

Stephan Schulz hat es geschafft. Er ist am 3. und 4. August mit dem Fahrrad entlang der vorgesehenen Trasse des SuedLink  gefahren, um auf den SuedLink und die Sinnlosigkeit dieses Projektes aufmerksam zu machen. Auf seinem Weg von Wilster/Brunsbüttel bis nach Bergrheinfeld, immerhin 700 km, gab es Treffen mit zahlreichen Bürgerinitiativen. Unterstützt wurde er am 1. Tag von Marco Eichenberg und am 2. Tag von Stefan Heuckeroth-Hartmann von der BI Werra-Meissner-gegen Suedlink e.V mit einem Begleitfahrzeug. Am 2. Tag begleitete ihn Jürgen Herrmann von der BI Thüringer gegen SuedLink ab Lingishof mit dem Fahrrad.  Überall wurden  sie  mit Jubel begrüßt. Auch in Greßthal am Rathaus hatten sich mehr als 30 Trassengegner der Bürgerinitiative A7 Stromtrasse NEIN e.V. zur Begrüßung eingefunden .

Selbst der Bürgermeister Anton Gößmann ließ es sich nicht nehmen die Radsportler und Stefan Heuckeroth-Hartmann zu begrüßen. Laut den vorgelegten Planungen von Tennet soll hier an Greßthal, Schwemmelsbach, Wülfershausen vorbei die Stammstrecke des SuedLink führen. Nach einer kurzen Pause ging es – unterstützt von den anfeuernden Rufen der Trassengegner – weiter zum Endpunkt nach Bergrheinfeld. Ab Greßthal schlossen sich noch 4 Radfahrer der BI A7 Stromtrasse NEIN e.V. an.  Gegen 19.00 Uhr kamen schließlich alle in Bergrheinfeld  am Umspannwerk an, wo sie bereits von Mitgliedern der BI Bergrheinfeld e.V. erwartet wurden.  Am neu gebauten  Umspannwerk ist auch ein möglicher Standort für die Konverterhalle.

Mit einer Abschlusskundgebung endete die Radtour von Stephan Schulz und seiner Begleitmannschaft.