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Artikel des Schweinfurter Tagblatt

In dieser Rubrik findet Ihr die Berichterstattung des "Schweinfurter Tagblatt" im Zusammenhang mit der Trassenerrichtung. Sollten Sie kein Abonnent des "Schweinfurter Tagblatt" sein, ist es möglich, dass die Anzahl der abrufbaren Beiträge beschränkt ist. Abonnenten hingegen können sich auf der Seite des Verlags anmelden und haben uneingeschränkten Zugriff.

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Weblink Aktive Zeitlofser gegen "SuedLink"

Infostand am Samstag (19.07.14) in Zeitlofs der Bürgerinitiative "Sinntal gegen die Stromtrasse".
"Zeit und Geld lieber in die Suche nach Speichermöglichkeiten stecken" fordertRegina Schwarzer aus Weißenbach.
Ausweichtrassen betreffen nun auch andere Gemeinden. Diese waren bereits Anfang Juni bei dem Infomarkt in Brückenau in den Karten eingezeichnet gewesen hätten jedoch verschwiegen werden sollen, so Ingo Queck, Vorsitzender der Bürgerinitiative. 

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Weblink Seehofers Energiepolitik gerät ins Wanken

Die umstrittene Süd-Ost-Passage soll nun doch nicht kommen dafür aber eine weitere Leitung durch Bayern für ostdeutschen Ökostrom? Über Details wird lt. Wirtschaftsministerin Ilse Aginer (CSU) aktuell in Berlin verhandelt.

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Weblink Von Frau zu Frau

Unsere Schriftführerin Dorothea Veth war zum Interview beim Schweinfurter Anzeiger und gibt Auskunft über die Ziele und Bedenken der BI

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Weblink SuedLink: Neue Varianten für Stromtrasse

Netzbetreiber TenneT hat am Freitag mögliche Alternativtrassen veröffentlicht. Gleichzeitig aber die für den kommenden Montag in Schweinfurt angesetzte Informationsveranstaltung abgesagt. Es gäbe noch Abstimmungsbedarf zwischen Bayern und dem Bund über das „Ob“ der Energiewende gebe. TenneT hat in den vergangenen Monaten um Bürgerbeteiligung gebeten und so ca. 3000 Hinweise erhalten.

Für Unterfranken sind nun insgesamt sieben neue Trassenvarianten herausgekommen! Jetzt sind alle betroffen“, kommentierte der Sprecher der Bürgerinitiative „A 7 Stromtrasse Nein“, Sebastian Röder.

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Weblink Für Bergrheinfeld ist das Maß voll

Für Bergrheinfeld ist das Maß voll! Der Bauernverband, die Flurbereinigungs- und Jagdgenossenschaft sowie die Bürgerinitiative A7 Stromtrasse NEIN hatten zu einer Informationsveranstaltung unter dem Motto „Bergrheinfeld unter Strom“ eingeladen. Ebenfalls vor Ort Ingo Rennert, der Aufsichtsratsvorsitzende der Infranetz AG, er stellte das Erdkabel als günstigere Möglichkeit zum Ausbau vor.

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Weblink Stromtrassen: Seehofer sucht den Dialog

Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) will vor der Entscheidung über den Bau neuer Stromtrassen einen Dialog mit der Bevölkerung führen. Der Dialog solle bis Anfang nächsten Jahres dauern und danach sollten Entscheidungen getroffen werden. Zunächst sei ihm wichtig, dass der Bedarf für den Neubau belegt werde.

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Weblink Aigner will bald sagen, wo Bayerns Strom künftig herkommen soll

Bayerns Energieministerin Ilse Aigner (CSU) will Klarheit über ihren Kurs bei der Energiewende im Freistaat schaffen. Bis zum 23. Oktober hat die Ministerin eine Regierungserklärung zur Energiepolitik angekündigt. Bis dahin soll auch ein überarbeiteter Energieplan für Bayern veröffentlicht werden.

Genauer geprüft werden soll dagegen ob die geplanten Stromtrassen überhaupt notwendig sind. Aigner kündigt einen „Dialogprozess“ mit Experten und Betroffenen an, dieser soll bis Anfang nächsten Jahrs andauern.

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Weblink Bergrheinfeld bleibt skeptisch

die BI Bergrheinfeld lud zum Stammtisch ein. Diesmal war auch Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber vor Ort um über die neuen Korridore für die Hochspannungs-Gleichstromtrasse zu informieren. Es wurde auch über die weiteren Stromleitungen P43 und P44 gesprochen.

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Weblink Leserbrief zum Artikel : Bergrheinfeld bleibt skeptisch, vom 11.12.2016

 Leserbrief zum Artikel : Bergrheinfeld bleibt skeptisch, vom 11.12.2016

Winfried Hömer, Hauptstraße 87, 97493 Bergrheinfeld

Ich war entsetzt, über die Aussagen unserer Bundestagsabgeordneten Frau Anja Weisgerber, die um Jubel zum Beschluss der Erdverkabelung von HGÜ Stromtrassen gebeten hatte. Somit geht es für Sie und die CSU nicht mehr um das „ob“, nur noch um das „wie“!

Als unmittelbar betroffene Landwirte sind wir seit 2013 mit dem Thema Umspannwerk / Energiewende / Stromtrassen konfrontiert und als Bürgerinitiative aktiv. Damals noch im Glauben, dass der Netzausbau aufgrund der Energiewende notwendig ist. Auf dieser Basis haben wir begonnen, als „mastengesegnete“ Landwirte auf die Bewirtschaftungsschwierigkeiten durch Masten und Stromleitungen hinzuweisen. Von den örtlichen Landwirten gibt es fast keinen, der nicht durch Stromtrassen und Masten bei der Bewirtschaftung betroffen ist und Schäden an Maschinen und Geräten zu beklagen hat. Auch über Belastungen durch elektromagnetische Felder klagen Betroffene.

Jetzt soll durch die Erdverkabelung (keine Masten) den Bürgern weisgemacht werden, „alles sei gut“ (Aus den Augen – aus dem Sinn). Allerdings bin ich und die Aktiven der BI gegen Südlink und Folgeprojekten der Meinung, der überzogene Netzausbau ist nicht notwendig und für die dezentrale Energieversorgung wird viel zu wenig getan.

Das langatmige Reden von Frau Weisgerber hat bei unserem Stammtisch am 7.12.16 zwar bei vielen Besuchern teilweise Eindruck hinterlassen, soll jedoch nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass die ernsthafte Überprüfung von Notwendigkeit und Alternativen kaum bis völlig unzureichend Beachtung findet. Manche Besucher meinten, das wäre Politik – solch eine Haltung lässt jedoch das Vertrauen in Politik und gerade in unsere Vertreterin im Bundestag schwinden. Enttäuscht haben mich auch die Aussagen von Frau Weisgerber, die uns als Klima- bzw. Umweltpolitikerin erklärt hatte, dass Stromeinsparungen unwahrscheinlich sind und wir aller Voraussicht nach zukünftig noch mehr Strom verbrauchen. Hier wäre als verantwortungsvolle und umweltbewusste Politikerin eher Aussagen wie „weiter so ist umweltpolitisch nicht verantwortbar“ oder „Energiesparen in allen Bereichen ist notwendig“ angebracht gewesen. Nur wenn die Politik nicht mehr nur von Konzernen und Lobbyisten gesteuerte Entscheidungsprozesse zulässt, wird sich an dieser Situation etwas verändern und die Menschen bekommen wieder das Gefühl, dass sie Ernst genommen werden. In diesem Sinne halten wir als Initiative weiterhin mit Berthold Brecht: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren“

 

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